Archiv für die Kategorie: 'Allgemeines'

Allgemeines

Ab 1.1.2010 fällt die AU-Plakette weg

Nach fast 25 Jahren wird die gesonderte Abgasuntersuchung, kurz AU, abgeschafft. Ab 2010 wird das Abgas im Rahmen der Hauptuntersuchung geprüft, weshalb nur noch eine Plakette geklebt wird.

Selbst für den Fall, dass ein Autofahrer über den Jahreswechsel seinen 2009er-TÜV-Termin versäumt, gibt es für ihn keinen neuen AU-Aufkleber.

Quelle: N24

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eCarTec: 1. Internationale Messe für Elektromobilität

In München findet vom 13. bis 15. Oktober die erste eCarTec statt (Neue Messe München). Dort dreht sich alles um batteriegeführte Elektrofahrzeuge. Über 150 Aussteller werden sich präsentieren. Auf einer 500 Meter langen Teststrecke kann man verschiedenste Fahrzeugtypen testen.

Zeitgleich findet ein Kongress zu allen Themen rund um den E-Antrieb statt.

Infos: www.ecartec.de

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IAA: VW stellt 1-Liter-Auto “L1″ vor

Das bei diesen Verbrauchsdaten kein optischer Leckerbissen zu erwarten ist und darin keine handelsübliche Familie Platz findet, sollte jedem klar sei. Auf der IAA wurde von VW nun der L1 präsentiert – ein langgezogenes Vehikel das gerade einmal 124 Kilogramm auf die Waage bringt.

Vor allem Winterkorn und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch läge das Projekt persönlich am Herzen, heißt es aus Unternehmenskreisen. Vier bis fünf Jahre seien realistisch, bis die Zigarre auf die Straße rollt. Dafür qualmfrei und ohne gesundheitliche Bedenken. Nur 36 Gramm C02 emittiert der technisch ungewöhnliche Diesel-Hybrid bei 1, 38 Liter Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometern.

Quelle: Financial Times

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Elektrofahrzeug: VW E-Up! kommt ab 2011 ins Rollen

Bei Volkswagen wird es jetzt richtig grün – besser spät als nie:

Lange hat sich VW beim Thema Elektroauto nicht gerade vorgedrängelt, nun gibt es einen Ausblick auf eine spannende Zukunft. Der E-Up! könnte die ökologische Speerspitze von VWs “New Small Family” werden, die 2011 auf den Markt kommt.

Das Leergewicht liegt bei 1085 Kilogramm, davon entfallen 240 Kilogramm auf die Batterie. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Kapazität von 18 Kilowattstunden hat und genug Strom für 130 Kilometer Fahrt liefern soll.

Ein maximal 60 kW starker Elektromotor mit einer Dauerleistung von 40 kW sorgt für elektrischen Schub und treibt die Vorderräder an. Er ist zusammen mit Getriebe und Differenzial in einer besonders kompakten Bauweise ausgeführt. Ab dem Einschalten des Motors liegen 210 Newtonmeter Drehmoment an, die Höchstgeschwindigkeit der Studie beziffert VW mit 135 Km/h. Mit einem Knopf an der Mittelkonsole schaltet der Fahrer zwischen Vor- und Rückwärtsgang um. Für die City dürfte der Wagen spritzig genug sein: 11,3 Sekunden veranschlagt VW für die Beschleunigung von 0 auf 100 Km/h, der Zwischenspurt von 30 auf 50 Km/h dauert nur 3,5 Sekunden.

Quelle: Focus

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Ähhm…wie funktioniert nochmal eine digitale Luftstation?

Den Reifendruck aller vier Pneus sollte man aus Sicherheits- und Verbrauchsgründen regelmäßig überprüfen. Das Reifendruckkontrollsystem (Option ab Werk) warnt über die ABS-Sensoren nämlich nicht vor zu niedrigen Drücken, wenn alle Reifen gleichmäßig Luft verlieren.

Meist stehen die Angaben in bar im Tankdeckel. Wer dieses Wissen bereits hat, sollte dann auch mit einer modernen Luftstation umgehen können. Was ich aber seit geraumer Zeit immer wieder an den verschiedensten Tankstellen erleben muss, löst bei mir verständnisloses Kopfschütteln aus.

Der unkonventionelle Vorgang des Luftdruckprüfens läuft meist wie folgt ab: ein bis zwei Personen steigen aus dem Fahrzeug aus. Im ersten Schritt geht es mit dem Druckluftschlauch sofort zum ersten Reifen, dann zum Automat. Dort werden die drei vorhandenen Tasten so oft betätigt, bis man der Meinung ist, dass alles nun seine Richtigkeit habe. Zurück beim Reifen, Schlauch entfernen und zum nächsten Rad übergehen. Dann wieder zum Automat, Tasten betätigen. Dieses Spiel wird von dieser speziellen Klientel vier Mal durchgeführt. Es wird überhaupt nicht darauf geachtet was das Gerät macht und das sich die Werte im Display von ganz alleine verändern, oder etwa bemerkt, dass der Signalton jeden Gang eigentlich unnötig macht. Ganz clevere Zeitgenossen sparen etwas Zeit, indem sie zu zweit auftreten und dann augenscheinlich im Team arbeiten. Der “Runner” trägt Verantwortung für den Schlauch und spurtet ums Auto und der “Operator” bedient die Luftstation. Alles völlig sinnfrei.

Wer nämlich lesen kann, ist klar im Vorteil. Man muss nur maximal zweimal zum Gerät – für die vorderen und die hinteren Reifen. Den Rest übernimmt eine moderne Luftstation vollautomatisch. Wagen abstellen, 1. Wert einstellen, Schlauch an erstes Rad anschließen, Hinweiston abwarten, Schlauch an zweites Rad anschließen, Hinweiston abwarten, 2. Wert einstellen, Schlauch an drittes Rad anschließen, Hinweiston abwarten, Schlauch an letztes Rad anschließen, Hinweiston abwarten, Schlauch einhängen, Abfahrt. Tut nicht weh und geht ruck, zuck!

luftstation

Offizielle Bedienungsanleitung zum Ausdrucken

  1. Sollwert über +/- Tasten einstellen.
  2. Taste “ok” drücken.
  3. Reifen anschließen; Befüllvorgang startet automatisch.
  4. Signalton zeigt Erreichen des Sollwertes an.

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Ab 2012: 5.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos

Derzeit sind 55 Mio. Autos in Deutschland zugelassen. Die gesteckten Ziele für die Zukunft sind hoch. Ab dem Jahr 2020 sollen auf unseren Straßen 1.000.000 Autos, die ausschließlich mit Strom betrieben werden, unterwegs sein.

Die Bundesregierung will mit 115 Millionen Euro die Entwicklung von Batterie- und Antriebssystemen vorantreiben. Ein weiterer 0,5 Mrd. schwerer Aktionsplan soll die ersten Käufer belohnen. 5.000 Euro für jedes neu zugelassene E-Auto sind bereits im Gespräch – bereits ab 2012 sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Auch Experten erwarten langfristig einen Siegeszug der Elektoautos. Die fossilen Brennstoffe mit denen unsere heutigen Autos in Bewegung bleiben, werden in absehbarer Zeit aufgebraucht sein.

Quelle: Welt (1, 2), Abendblatt

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Mehr Raser wenn Spritpreis unten?

Ich habe den Eindruck, dass sobald der Spritpreis fällt, viele Autofahrer verstärkt zum schnell fahren neigen. Derzeit liegt der Preis für Diesel wieder unter 1,- € und Super bei etwa 1,21 €. Schon werden Tempolimits weiter als üblich überschritten, dichter aufgefahren und Fahrzeuge viel aggressiver gesteuert.

Auch wenn ich nicht direkt an den oft haarsträubenden Kapriolen, die ich heute erlebt habe, beteiligt war, hatte ich als Beobachter das Gefühl, dass die wenigen gesparten Cent an der Zapfsäule, einige Führerscheinbesitzer zu (hirnlosen) “Zombies” mutieren lassen.

Das Wetter hier im Norden ist nicht wirklich sommerlich – daran kann es also nicht liegen.

Stehe ich mit der Meinung alleine da? Fahrt Ihr anders wenn Ihr günstig getankt habt?

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Immer mehr schadstoffarme Autos in Deutschland erhältlich

Mittlerweile erreichen laut einer Liste der Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ 48 Autos einen Emissionswert von 120 Gramm oder weniger CO2 pro Kilometer. Bei der neuen Kfz-Steuer sind diese Autos vom CO2-Aufschlag befreit, sie werden nur nach ihrem Hubraum besteuert. Mittlerweile handelt es sich bei den Emissionsmeistern nicht mehr nur um Kleinwagen.

Quelle: Focus

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Aktion: Volkswagen Umweltprämie Plus

Begleitend zur staatlichen “Abwrackprämie” aka “Umweltprämie” lockt VW nun zusätzlich mit einer nicht genauer definierten Sonderprämie. Dazu wird 0,9% Finanzierung, die passende Versicherung und eine Garantieverlängerung angeboten. Die Modellpalette, für die dieses Angebot gilt, ist mit Fox, Polo, Golf, Golf Variant, Golf Plus, Scirocco, Tiguan, Touran, New Beetle, New Beetle Cabriolet, Jetta, Eos, Passat, Passat Variant, Passat CC, Sharan und Touareg fast vollständig. Das ganze läuft unter dem Titel ”Volkswagen Umweltprämie Plus”:

2.500 Euro vom Staat bei Verschrottung Ihres alten Pkw und eine zusätzliche Sonderprämie von Volkswagen. Und das alles zu einem besonders attraktiven Finanzierungsangebot ab 0,9% effektivem Jahreszins in Verbindung mit Kfz-Haftpflicht/-Vollkasko und Garantieverlängerung. So tun Sie nicht nur Ihren Finanzen etwas Gutes. Sondern auch unserer Umwelt.

Warum vor dem Hintergrund “Umweltschutz” nicht gezielt auf BlueMotion-Modelle eingegangen wird, bleibt offen.

Quelle: Volkswagen

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“BlueMotion” bekanntestes Öko-Auto-Label

Laut einer Umfrage kennen 85% die spritsparenden Modelle von Volkswagen.

Viele Teilnehmer einer Umfrage der Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ kennen die Öko-Label nicht oder ordnen sie falsch zu.

Einzige Ausnahme ist „Bluemotion“ von VW; die bereits 2006 eingeführte Bezeichnung kannten 85 Prozent der Befragten. Mit deutlichem Abstand folgt das Label „Ecoflex“ von Opel, das es auf einen Bekanntheitsgrad von 36 Prozent bringt. Den dritten Platz teilen sich „Green Line“ von Skoda und „Eco2“ von Renault mit jeweils 27 Prozent. Das Label „Econetic“ von Ford kennen gerade einmal neun Prozent.

Quelle: Focus

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