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Große Inspektion bei 60.000 km

Dieser Tage stand wieder ein (zumindest für mein Auto) wichtiger Termin im Kalender. Die 60.000-Marke war fast geknackt und so wies mich der Golf im Display freundlich an, doch bald mal den VW Service anzusteuern. Dank Servicevertrag und Garantieverlängerung sehe ich solchen Ereignissen deutlich entspannter entgegen als früher – man zahlt monatlich immer ein bischen und bekommt so, nach Abschluss der Servicearbeiten, keine Rechnung über hunderte von Euro. Das mag jeder so halten wie er will, für mich ist es der eleganteste Weg.

Seit der letzten Inspektion waren etwa 1,5 Jahre vergangen. Ich habe mir seitdem immer mal wieder ein paar Notizen in meinem Smartphone gemacht; von Sachen (kleinen Macken, Geräuschen, merkwürdigem Verhalten), die mir aufgefallen sind und auf die bei der nächsten Gelegenheit vielleicht mal ein Auge geworfen werden sollte. Einige der Einträge waren alt, andere ganz frisch.Zum vereinbarten Inspektionstermin las sich die Liste dann so:

  • Farbe Tankdeckel weicht ab
  • kleine Steinschlagschäden
  • Band im Stoffdach abgerissen
  • Nageln und Stottern bei wenig Gas
  • quietschendes Beifahrerfenster

Neben den regulären Arbeiten (die typische Prüfliste, Öl, Luftfilter usw.) hatte mein Ansprechpartner dann doch gut zu tun – und die Zeit nahm er sich auch. Die normale Inspektion brachte erstmal keinerlei Auffälligkeiten an den Tag. Zu vielen der anderen Punkte musste er sich jedoch erstmal eine Rückmeldung von Volkswagen einholen, da einige Sachen völlig unbekannt waren, oder wegen Kulanz erst freigegeben werden mussten. Das dauerte alles einige Zeit und so vergingen glatt drei Wochen, bis die Punkte abgehakt waren.

In einem zweiten Beitrag gehe ich nochmal im Detail darauf ein.

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