Archiv für; Oktober, 2007

Mein Polo BlueMotion

Fuchsig: bin diese Woche Leihwagenfahrer

Am Morgen hatte ich einen Anruf vom Gutachter der Versicherung des Unfallverursachers. Unerwartet spontan wäre Zeit für meinen “demolierten” Lupo. In Gegenwart des Werkstatt-Menschens wurde der Schaden gesichtet und die Instandsetzung geplant. Das Auto war ich ab dem Zeitpunkt dann erstmal los.

Als Werkstattersatzwagen stand mir ein (von der PKW-Klasse vergleichbarer) VW Fox zu. Selbigen werde ich nun wohl bis voraussichtlich Freitag fahren.

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BlueMotion in Bildern

Ich war wieder fleißig. Der Bereich “Bildergalerie” lädt ab sofort zum Stöbern ein. Ich habe hier viele dutzend Bilder von BlueMotions zusammengetragen und bemühe mich alles Neue dort aufzunehmen. Fortsetzung folgt.

BlueMotion

VW-Tochter SEAT bringt Spritsparer auf Basis des Polo BlueMotion

Wie die Mütter, so die Töchter. Was liegt näher, als bereits Erforschtes weiterzugeben:

“Seat stellt den Ibiza Ecomotive vor, der wie der Polo BlueMotion von einem 80 PS starken 1,4-Liter-TDI angetrieben wird. Der Verbrauch wird von Seat mit 3,8 Liter auf 100 Kilometer angegeben. Damit liegt der Ecomotive stattliche 0,8 Liter unter dem normalen TDI mit 80 PS. Entsprechend sinkt der CO2-Ausstoß von 120 auf 99 Gramm pro gefahrenem Kilometer.”

Das hat sicher weniger etwas mit sozialem, als mehr mit wirtschaftlichem Denken zu tun. Durch die stärkere Nutzung gleicher Technologien im Konzern, kann man höhere Stückzahlen produzieren, was sich wiederum positiv auf die Produktionskosten auswirkt. Ob der Vorteil am Ende beim Käufer ankommt, ist dann eine andere Frage.

Quelle: Lycos.de

Mein Polo BlueMotion

Doch mehr kaputt als vermutet?

Heute hat sich ein anderer Werkstatt-Mitarbeiter mein Auto angeschaut. Der Schaden wurde von ihm sofort auf 3500,- € geschätzt. Möglicherweise sei die Heckpartie noch stärker in Mitleidenschaft gezogen, als bei der ersten Sichtung. Jetzt wird ein Gutachter der Schadenhöhe bewerten müssen. Es kann aber noch 10 Tage dauern, bis ich einen Termin bekomme. :-(

BlueMotion

Passat BlueMotion von ÖKO-TREND ausgezeichnet

Nach dem Klassenprimus Polo BlueMotion, dem agilen Golf V mit TSI-Motor und dem Touran EcoFuel mit Erdgas, wurde auch der VW Passat BlueMotion vom Institut ÖKO-TREND mit dem begehrten “Auto-Umwelt-Zertifikat” ausgezeichnet.

“Mit zahlreichen Bestnoten in der umfangreichen Kriterienliste zählt der sparsame Mittelklasse Volkswagen, der im Sommer seine Markteinführung hatte, somit zu den umweltverträglichsten Autos 2007. Insgesamt wurden innerhalb eines Jahres 4 Volkswagen Modelle – Polo BlueMotion, Golf 1,4 TSI, Touran EcoFuel und nun der Passat BlueMotion – von ÖKO-TREND prämiert.”

“Das Institut lobt, dass Volkswagen mit dem Passat BlueMotion ein umweltfreundliches Langstreckenauto mit hoher Transportkapazität gelungen ist. Von Außen nur am Schriftzug im Kühlergrill und an der Heckklappe sowie am geschlossenen Kühlergrill zu erkennen, verbergen sich unter der Karosserie weitere BlueMotion-Features. Hierzu zählen ein länger übersetztes Getriebe in den Gängen 3 bis 5, eine abgesenkte Leerlaufdrehzahl, eine strömungsgünstigere Gestaltung des Unterbodens sowie Leichtlaufreifen. Das Ergebnis der BlueMotion-Modifikationen ist ein verringerter Kraftstoffverbrauch von 0,6 Litern auf nur 5,1 Liter (Limousine) sowie ein reduzierter CO2-Ausstoß von 136 g/km. Die Passat Variant BlueMotion begnügt sich mit 5,2 Litern (-0,7 Litern) und einem CO2-Ausstoß von 137 g/km.”

Quelle: Autosieger.de

Mein Polo BlueMotion

Gut, dass es noch nicht der Polo BM war: mir ist gestern jemand aufgefahren

Eigentlich hatte ich mit meinem derzeitigen Auto schon “abgeschlossen”. Ich gehe wirklich schonend mit ihm um und zähle die Tage, bis ich es abgeben und in den neuen Polo BlueMotion einsteigen kann.

Auffahrunfall in der AutobahnauffahrtGestern, auf dem Weg ins Büro, ist mir dann doch noch jemand ins Heck gefahren. Ein alter Alpina BMW 3er mit einem sehr alten Fahrer hinterm Steuer. Veränderte Verkehrssituation mit Stopschild an der Autobahnauffahrt: ich wartete auf die passende Lücke, um mich in den vorbeirauschenden Strom von Berufstätigen einzufädeln. Plötzlich ein lauter Knall, ein starker Ruck nach vorn und Qualm im Rückspiegel. Nach dem ersten “Scheisse, dass gibts doch nicht…” die Warnblinkanlage an, ein paar Meter an den Rand gefahren und dann sicherheitshalber auf der Beifahrerseite ausgestiegen. Der Senior drückte mir schon mein Nummernschild in die Hand und meinte ”ein neues koste nur nen Zehner”. Beschädigte Heckleuchte hintenVon wegen: Stoßfänger, Heckklappe und Rückleuchte waren auf den ersten Blick in Mitleidenschaft gezogen. Auch er hatte einige Blessuren: eine riesengroße Ölpfütze bedeckte die Fahrbahn und aus seinem Motorraum kam Rauch. Diagnose: Ölkühler aufgerissen (er fuhr ein paar Meter an den Rand, während vorn eine Fontäne schwarzen Öls über einen Meter in meine Richtung schoss).

Sofort die Polizei gerufen (nach mehrminütiger Warteschleife), die laut Aussage dann eigentlich nur wegen der Öllache gekommen ist – Blechschäden ohne Personenschaden nehmen die nicht auf. Nach dem Austausch der Daten konnte ich dann los. Sein Wagen musste hingegen am Ende abgeschleppt werden, da er nicht mehr fahrbereit war – ich zog dafür leicht angesäuert von dannen.

Beschädigter Stossfänger hintenBin am Abend dann zum Händler und habe den Schaden schätzen lassen. Ohne Gutachter (den ich aber auch noch bestellen muss) sind wir bei etwa 1.500,- €. Ich hoffe nun, dass alles reibungslos von der Bühne geht und der Wagen nach der Reparatur wieder ”wie neu” ist. Und sich vor allem die Versicherung des Unfallverursachers nicht quer stellt.

Solche Sachen laufen für gewöhnlich eben unter Murphy’s Law - es musste einfach noch irgendwas passieren.

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Zehn Spritspartipps vom VCD

Mit nur ein wenig Bedacht die Umwelt, den Geldbeutel und auch gleich den Motor schonen? Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) gibt zehn hilfreiche Tipps, die eigentlich jeder leicht berücksichtigen kann. Ihr findet die Infos auf der Seite “Spritspartipps”.

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Österreichs Spritsparchampion 2007 fährt Polo BlueMotion

In Österreich fördert das Lebensmittelministerium umweltbewusstes Autofahren. Unter dem Motto “Weniger CO2 - ich bin dabei!” endete am 28. September ein Spritsparwettbewerb, für den sich über 2000 Teilnehmer beworben hatten. Jeder der schlussendlich 387 ausgelosten Teilnehmer musste in einem Polo BlueMotion eine Strecke von 20 Kilometern mit dem geringst möglichen Verbrauch zurücklegen. Die 25 besten Fahrer traten im Finale dann noch einmal gegeneinander an.

“Der 1. Preis – ein VW Polo TDI BlueMotion Family, gesponsert von Porsche Austria – ging an den Führerscheinneuling Martin Koinig aus Wolfsberg, Kärnten, mit einem Spritverbrauch von 2,76 Litern auf 100 Kilometer. Über den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Rang durfte sich Markus Trummer aus Horitschon, Burgenland, (Spritverbrauch: 2,85 l / 100 km) freuen. Auf dem mit 1.000 Euro ausgelobten 3. Rang landete Stefan Gruber aus Bruck/ Mur, Steiermark, (Spritverbrauch: 2,85l / 100 km), der trotz gleichen Verbrauchs für die 20 Kilometer mehr Zeit beanspruchte als der Zweitplatzierte.”“Die mit 3.000 und 2.000 Euro dotierten 2. und 3. Ränge in der Kategorie der JungfahrerInnen gingen an den 21-jährigen Stefan Erhard aus Perchtoldsdorf, Niederösterreich, mit einem Spritverbrauch von 3,03 Litern auf 100 Kilometer vor dem 18-jährigen Christof Horvath aus Afritz/ Verditz, Kärnten, (Spritverbrauch: 3,16 l / 100 km).”Mit der Initiative in seiner dritten Ausgabe wolle man zeigen, dass sich Fahrspaß, Komfort, Sparsamkeit und Umweltbewusstsein nicht ausschließen. Der Polo BlueMotion bietet hierfür bekanntlich eine optimale Plattform.

Quelle: Klimaaktiv.at

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